Club of Rome Schule Neuenstein
Unter dem Motto „global denken, lokal handeln“ lernen Schülerinnen und Schüler an CLUB OF ROME Schulen über Grenzen hinweg zu denken, globale Perspektiven einzunehmen und in ihrem lokalen Umfeld aktiv zu werden.
CLUB OF ROME Schulen sind Lernorte, an denen Schülerinnen und Schüler ihre Selbstwirksamkeit in kleinen und großen Zusammenhängen entdecken und ihre Potentiale entfalten können. Als junge Weltenbürger*innen lernen sie, sich in komplexen Kontexten zu orientieren, globale und lokale Entwicklungen zu deuten und sich mutig, kreativ und tatkräftig in Entscheidungsprozesse einzubringen.
(Quelle: https://www.club-of-rome-schulen.org/)
Die Schülerinnen und Schüler konnten aus über 25 verschiedenen Angeboten wählen und sich entsprechend ihrer Interessen in ein Projekt einbringen. Die Themen waren dabei sehr vielfältig: Von kreativen Angeboten wie Töpfern, Handlettering oder Upcycling über handwerkliche und technische Projekte bis hin zu Natur, Umwelt, Gesundheit, Medien und Künstlicher Intelligenz war für alle etwas dabei. Viele Projekte wurden durch außerschulische Partner unterstützt und boten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Neues auszuprobieren, praktische Erfahrungen zu sammeln und andere Stärken zu entdecken.
Besonders schön war zu sehen, mit wie viel Freude und Motivation die Schülerinnen und Schüler in den Projekten gearbeitet haben. Viele waren mit großem Interesse dabei, haben sich gegenseitig unterstützt und ihre eigenen Ideen eingebracht. In den meisten Gruppen wurde den ganzen Tag konzentriert gearbeitet und am Ende konnten viele tolle Ergebnisse präsentiert werden.
Einige Projekte sind besonders in Erinnerung geblieben. Im Projekt „Musik an und Kopf aus“ bauten die Schülerinnen und Schüler zunächst ihre eigenen Trommeln aus Pappkartons. Danach wurde gemeinsam zu verschiedenen Musikstücken getrommelt. Dabei ging es nicht nur um Musik, sondern auch um Gemeinschaft, Konzentration und Spaß.
Im Projekt „Palettenbau mit S+P“ entstanden gleich zwei Dinge, die auch in Zukunft an unserer Schule genutzt werden können: eine Candy Bar für Schulveranstaltungen und ein Kräuterbeet für den Schulgarten. Hier wurde deutlich, wie aus einfachen Materialien mit Kreativität und Teamarbeit etwas Neues und Sinnvolles entsteht.
Ein weiteres spannendes Angebot war die Naturfarben-Werkstatt. Hier stellten die Schülerinnen und Schüler aus Gemüse und anderen Lebensmitteln ihre eigenen Farben her und färbten damit verschiedene Materialien. Für viele war es überraschend zu sehen, dass Farben auch auf natürliche Weise hergestellt werden können und Nachhaltigkeit bereits bei alltäglichen Dingen beginnt.
Mit Unterstützung der Experimenta Heilbronn beschäftigte sich eine Projektgruppe mit dem Thema Künstliche Intelligenz. Die Schülerinnen und Schüler probierten verschiedene Anwendungen aus und setzten sich damit auseinander, welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen KI für unsere Zukunft mit sich bringt.
Ein weiteres wichtiges Projekt war das Bilde Lebensretter aus. Hier lernten die Schülerinnen und Schüler, wie sie in Notfallsituationen richtig handeln und Verantwortung für andere übernehmen können. Dieses Projekt vermittelte wichtige Fähigkeiten, die weit über den Schulalltag hinaus von Bedeutung sind.
Im Mittelpunkt des Tages stand das eigene Erleben. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten aktiv mit, entwickelten Ideen, gestalteten Produkte, tauschten sich aus und konnten erleben, wie Nachhaltigkeit auf ganz unterschiedliche Weise umgesetzt werden kann. Gleichzeitig erhielten sie Einblicke in verschiedene Berufsfelder und konnten eigene Interessen und Fähigkeiten entdecken.
Besonders positiv war zu beobachten, mit wie viel Motivation und Engagement viele Schülerinnen und Schüler in ihren Projekten gearbeitet haben. Sie nutzten die Gelegenheit, Neues auszuprobieren, eigene Ideen einzubringen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. In vielen Gruppen wurde konzentriert gearbeitet, kreativ gestaltet und mit sichtbarer Freude gelernt. Gerade diese offene und praxisnahe Arbeitsweise hat den Tag geprägt und gezeigt, wie motivierend Lernen außerhalb des gewohnten Unterrichts sein kann.
Ein besonderes Highlight war das Reporterteam. Sieben Schülerinnen und Schüler waren den ganzen Tag in der Schule unterwegs, machten Fotos, drehten Videos und führten Interviews. So konnten viele Eindrücke aus den verschiedenen Projekten festgehalten werden. Aus diesem Material entstanden Präsentationen, die am nächsten Tag den anderen Klassen gezeigt wurden und den Club-of-Rome-Tag noch einmal lebendig werden ließen.
Der Club-of-Rome-Tag hat gezeigt, dass Lernen nicht nur im Klassenzimmer stattfindet. Wenn Schülerinnen und Schüler selbst mitarbeiten, ausprobieren und Verantwortung übernehmen dürfen, entstehen viele schöne Ideen und wertvolle Erfahrungen. Genau das war an diesem Tag in allen Projekten zu spüren.
Zum Schluss möchten wir uns bei allen Lehrkräften, den außerschulischen Partnern sowie allen Helferinnen und Helfern herzlich bedanken. Ohne ihren Einsatz wäre dieser abwechslungsreiche und gelungene Tag nicht möglich gewesen.
Begrüßungsrede Schulleiter Matthias Wagner-Uhl
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,
guten Morgen!
Ich freue mich, dass wir heute alle hier zusammen sind – zu unserem Club-of-Rome-Projekttag. Und ich bin besonders stolz, euch sagen zu können: Unsere Schule ist eine von nur 20 Club-of-Rome-Schulen in D. Das ist kein einfacher Titel. Das ist ein Versprechen und eine besondere Ehre.
Aber was bedeutet das eigentlich: „Club of Rome“?
Vor über 50 Jahren trafen sich kluge Wissenschaftlerinnen und Forscher aus aller Welt. Sie stellten eine wichtige Frage: Kann die Erde uns Menschen auf Dauer ernähren, mit Energie versorgen und eine Heimat bieten – oder zerstören wir gerade unser eigenes Zuhause?
Ihre Antwort war alarmierend: Sie sagten, wenn wir so weitermachen wie bisher, verbrauchen wir die Ressourcen unserer Erde viel zu schnell. Sie haben damals schon gewarnt – vor dem Klimawandel, vor Umweltverschmutzung und vor ungerechter Verteilung.
Und heute? Heute sehen wir, dass sie recht hatten. Die Sommer werden heißer, die Winter unberechenbarer, die Meere steigen. Der Klimawandel ist keine Zukunftsmusik mehr – er ist bei uns angekommen.
Das bedeutet: Die Durchschnittstemperatur auf der Erde steigt, weil wir zu viel Kohlendioxid in die Luft pusten – vor allem durch Fabriken, Energie aus Kohle und Öl und Autos. Dieses Gas wirkt wie ein unsichtbares Glasdach über unserem Planeten: Es lässt die Sonnenwärme herein, aber nicht mehr komplett wieder hinaus. Dadurch wird es auf der Erde immer wärmer, das Eis schmilzt, und das Wetter gerät durcheinander.
Aber – und das ist die gute Nachricht – der Club of Rome hat nie gesagt: „Es ist zu spät.“ Im Gegenteil: Er sagt: Wir können es schaffen, wenn wir umdenken. Und genau hier kommt ihr ins Spiel!
Ihr seid die Generation, die neue Wege gehen kann. Ihr seid kreativ, neugierig und habt Ideen, von denen wir Erwachsenen manchmal gar nicht träumen.
Deshalb machen wir heute diesen Projekttag. Es geht darum, euch Mut zu machen. Es geht darum, zu zeigen: Jeder von uns kann etwas tun. Ob wir weniger Plastik benutzen, öfter mit dem Rad kommen, bewusster essen oder einfach andere mitnehmen – alles zählt.
Ihr müsst nicht die Welt retten. Aber ihr könnt ein Teil der Lösung sein. Und gemeinsam – als Schulgemeinschaft – können wir zeigen, wie Zukunft geht.
Nutzt heute die Workshops, stellt Fragen, diskutiert und vor allem: Habt Mut! Mut, anders zu denken. Mut, zu handeln. Und Mut, Fehler zu machen und daraus zu lernen.
Unsere Schule ist eine Club-of-Rome-Schule – das bedeutet: Wir schauen nicht weg. Wir packen an.
Ich bin gespannt auf eure Ideen und wünsche uns allen einen inspirierenden Tag.
Vielen Dank!
Am 15. Juli 2025 fand an der GMS Neuenstein erneut ein „Club-of-Rome“-Projekttag statt. Der gesamte Tag stand unter dem Motto der Nachhaltigkeit – lebensnah, abwechslungsreich und mit einer großen Portion Kreativität.
Zum Start versammelten sich alle Klassen der Klassen 5-10 in der Mensa. Dort wurden die Ziele des Projekttags erklärt und das Thema Nachhaltigkeit sowie die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen kurz vorgestellt. Im Anschluss verteilten sich die Schülerinnen und Schüler auf ihre zuvor gewählten Workshops und Aktionen.
Der Projekttag bot ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm, das inhaltlich in verschiedene Themenbereiche gegliedert war und hier auszugsweise vorgestellt werden soll. Im Bereich Handwerk und Technik konnten die Schülerinnen und Schüler praktische Erfahrungen sammeln: So entstanden in Zusammenarbeit mit der Firma Schäfer und Peters GmbH aus Paletten Sofas für den Schulgarten. Auch das Bepflanzen von Motorgehäusen – unterstützt von der Firma Magna – war Teil des Programms. Darüber hinaus wurden kleine Möbelstücke aus Holz und recycelten Materialien gefertigt. Musikalisch Interessierte hatten die Möglichkeit, eine Cajon, ein hölzernes Schlaginstrument, selbst zu bauen und direkt auszuprobieren. Außerdem wurde ein Insektenhotel gebaut, das Lebensräume für nützlichen Insekten schafft.
Im Bereich Kunst und Kreatives konnten sich die Teilnehmenden künstlerisch ausleben: Beim Töpfern entstanden Vogeltränken, Insektenbrunnen und andere nützliche oder dekorative Objekte. Auch ein „Garten im Glas“ – ein kleines, tragbares Ökosystem – wurde mit viel Liebe zum Detail gebastelt. Aus Naturmaterialien wie Blumen, Steinen oder Ästen entstanden fantasievolle Collagen und beim Upcycling-Projekt wurden alte Kleidungsstücke kreativ umgestaltet und aufgewertet.
Auch die Themen Natur und Umwelt fanden ihren Platz im Programm: Eine geführte Waldwanderung lud dazu ein, die Natur mit allen Sinnen zu erleben und dabei Spannendes über Flora und Fauna zu entdecken.
Im Bereich Ernährung und Gesundheit konnten die Schülerinnen und Schüler eigene Limonaden und Smoothies herstellen – frisch, nachhaltig und ganz ohne Plastikverpackung, sowie die Nachhaltigkeit von fairer Schokolade untersuchen.
Außerdem stand den ganzen Tag über der Soccer-Cage der Firma Schäfer und Peters GmbH zur Verfügung – ein Highlight, das von vielen Schülerinnen und Schülern gern genutzt wurde, wenn gerade mal etwas Zeit während den Workshops war.
Am Ende des Tages trafen sich noch einmal alle Beteiligten in der Mensa zu einem gemeinsamen Abschied und einem Rückblick auf den Tag.
Die Rückmeldungen zum Projekttag waren durchweg positiv. Schülerinnen und Schüler beschrieben die Atmosphäre als fröhlich, entspannt („Man kann echt viel ausprobieren und das ohne Druck.“ Schülerin aus Klasse 7) und gemeinschaftlich („Auch mal mit kleineren Schülern zusammen zu arbeiten, das macht am meisten Spaß.“, Schüler aus Klasse 9). Es wurde mit Begeisterung und Spaß ausprobiert, gestaltet und zusammengearbeitet – sei es beim kreativen Basteln, bei den Outdoor-Angeboten oder beim handwerklichen Arbeiten („Am besten fand ich das Bohren und Schrauben.“, Schülerin aus Klasse 6). Zahlreiche Teilnehmende äußerten sich erfreut darüber, dass der Tag „etwas ganz anderes als normaler Unterricht“ gewesen sei („Es war irgendwie schon Schule – aber ohne, dass es sich nach Schule angefühlt hat!“, Schüler aus Klasse 9).
Ob es im nächsten Schuljahr eine Wiederholung des Club-of-Rome-Tags geben wird, ist zwar noch offen – der Wunsch danach wurde jedoch bereits geäußert und die Planungen laufen bereits. Themen wie Umweltschutz, verantwortliches Handeln und kreatives Lernen sollen auf jeden Fall weiterhin fest im Schulalltag der GMS Neuenstein verankert bleiben. Der Club-of-Rome-Projekttag hat gezeigt, wie vielfältig, praxisnah und motivierend nachhaltiges Lernen sein kann – ein gelungener Auftakt für weitere Aktionen dieser Art, denn wir haben nur eine Erde und wir müssen verantwortungsvoll mit ihr umgehen!
Ein großes Dankeschön geht an alle Lehrkräfte, Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen des Projekttags beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt:
- der Firma Schäfer und Peters GmbH für die Unterstützung beim Palettenbau sowie die Bereitstellung des Soccer-Cages
- und der Firma Magna für Unterstützung bei der Pflanzaktion im Schulgarten und die Bereitstellung der benötigten Motorgehäuse.
Ohne diese Unterstützung wäre dieser Projekttag nicht möglich gewesen – vielen Dank!
Hier wird Zukunft gemacht!
Beim jährlichen Projekttag packen wir die großen Fragen in kleinen Portionen an: Was können wir beitragen, den Klimawandel zu verlangsamen? Wie gestalten wir ein faires Miteinander?
Ob Upcycling-Workshop, Zukunftsdialog oder Solarprojekt – wir denken global, handeln lokal und suchen gemeinsam nach Lösungen.
Kreativ, praktisch und mit jeder Menge Teamspirit.
Nicht nur reden. Machen!
Unser Club of Rome Tag: Ideen. Action. Wandel.
- Bericht über den COR-Tag für die Schulhomepage
- Video über den COR-Tag
- Kräuterwerkstatt 4- Kräuterküche
- Kräuterwerkstatt 3- Limos und Smoothies
- Kräuterwerkstatt 2 – Keramik trifft Natur
- Kräuterwerkstatt 1- Naturkosmetik
- Blumenkübel aus einem Motorgehäuse
- Waldbaden – achtsames Wandern
- Insektenhotel und Bienenprojekt
- Glück – Was uns wirklich zufrieden macht
- SDGs im Schulhaus sichtbar machen
- LandArt
- Handy-Gorilla Projekt
- Beerensträucher pflanzen
- Gleichberechtigung
- Fit in der Natur
- Technikwerkstatt
- Palmöl unter der Lupe – Eine süße Alternative zum Selbstmachen“
- Garten im Glas
- Fair fashion/Future fashion
- Aus Alt mach Neu, Upcycling von Stoffresten
- Faire Schokolade
- Urban Sketching
- Papier schöpfen
- Nachhaltiges Picknick
- Kleidung 2.0
- Upcycling
- Kopf aus – Musik an
- Schülerband von Schülern für Schüler
- Klima-Arena Sinsheim
- Bau von Gartenbänken aus Paletten
- Acrylmalerei
- Soccer Cage
Begrüßungsrede Schulleiter
Liebe Schülerinnen und Schüler,
heute ist ein besonderer Tag – denn heute beschäftigen wir uns mit Fragen, die nicht nur uns, sondern die ganze Welt betreffen: Wie können wir gut leben, ohne unseren Planeten zu zerstören? Wie sieht eine Zukunft aus, in der alle Menschen fair behandelt werden? Und was können wir selbst dazu beitragen?
Der Club of Rome denkt schon seit über 50 Jahren über diese Fragen nach. Seine Botschaft ist einfach, aber wichtig: Wir haben nur eine Erde – und wir müssen verantwortungsvoll mit ihr umgehen.
Fragen zum Thema verantwortungsvoller Umgang mit der Erde:
- Eine einzige Suchanfrage im Internet verbraucht so viel Energie wie eine Energiesparlampe in einer Stunde. Geht es sparsamer?
- Gleichzeitig wird weltweit jede dritte geerntete Kartoffel weggeworfen – dabei hungern 800 Millionen Menschen. Welche Lösungen gibt es?
- Stellt euch vor, ihr trinkt jeden Tag Wasser aus einer Plastikflasche. In einem Jahr sind das über 300 Flaschen – die oft im Meer landen. Geht das nicht besser?
- Oder denkt an eure Jeans: Für eine einzige Hose werden tausende Liter Wasser verbraucht. Könnten wir Kleidung länger tragen oder tauschen?
- Und wusstet ihr, dass Lebensmittel wie Schokolade oder Handys manchmal unter unfairen Bedingungen hergestellt werden? Wie können wir das ändern?
Wir sind seit vielen Jahren eine Club of Rome – Schule. Club of Rome-Schulen denken über die Lösung solcher Fragen nach, sie sind zukunftsorientierte Schulen und sie fördern neben vielem auch kreative, musische und handwerkliche Fähigkeiten.
Ihr seid die Generation, die die Zukunft gestalten wird. Deshalb geht es heute darum, Ideen zu entwickeln, zu diskutieren und vielleicht sogar Lösungen zu finden. Egal, ob es um Klimaschutz (wie weniger Müll produzieren), soziale Gerechtigkeit (z. B. faire Schulkleidung) oder nachhaltige Technologien geht – jeder von euch kann etwas bewegen oder sich selbst weiterentwickeln.
Ein Beispiel aus unserer Schule: In der Vergangenheit habt ihr beim Pausenverkauf regionale Äpfel statt Plastik-Snacks gewählt – das hat sehr viele Verpackungen gespart! So einfach kann Veränderung sein.
Der Club of Rome sagt: „Die größte Gefahr für unseren Planeten ist der Glaube, dass andere ihn schon retten werden.“ Genau deshalb seid IHR heute gefragt!
Nutzt diesen Tag, um neugierig zu sein, Fragen zu stellen und euch auszutauschen. Denn Veränderung beginnt im Kleinen – mit uns, hier und jetzt.
Wir wünschen euch einen spannenden und inspirierenden Projekttag!
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Matthias Wagner-Uhl, Schulleiter
- Methodenwoche an der Gemeinschaftsschule Neuenstein: Gemeinsam lernen – global denken 23. September 2026
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